Die Gründer und die Idee von KuJu im Wiedtal.

Wir – Julia, Lilia, Tatjana und Jens – sind hier in der Region verwurzelt. Viele von uns kennen sich schon ewig, manche noch aus der Zeit, als wir privat Benefiz-Konzerte wie das „RheinRock“ in Linz organisiert haben. Damals ging es uns einfach darum, mit Musik etwas Gutes zu tun.
Jahre später sind wir selbst Eltern und sehen die Dinge mit anderen Augen. Man sieht vieles mit anderen Augen: Es gibt tolle Fördervereine, aber viele kämpfen oft für sich allein um Gelder und Helfer. Oft bleibt die Unterstützung an der eigenen Kita-Tür hängen. Wir dachten uns: Das muss doch auch einfacher und vor allem gemeinsam gehen.
KuJu ist aus dem Wunsch entstanden, die Kräfte zu bündeln. Wir wollen kein „großes Ding“ daraus machen, sondern schlichtweg mit netten Aktionen Geld sammeln, das zu 100 % dort ankommt, wo es gebraucht wird – bei den Kindern und Jugendliche.


Schön, dass ihr da seid und uns dabei unterstützt.
Das KuJu im Wiedtal Team



Die Idee: Von der Rockbühne zum sozialen Herzschlag

Alles begann nicht in einem Konferenzraum, sondern mit einer gemeinsamen Leidenschaft für die gute Sache. Bereits vor fast zwei Jahrzehnten brannte in einigen unserer Gründungsmitglieder der Wunsch, etwas zu bewegen. Damals noch rein privat, unterstützten sie Projekte wie Kirstins Weg in Neuwied oder organisierten Benefiz-Events wie das RheinRock 2007 in der Stadthalle Linz. Wo Bands wie Still Collins, Savage Dream und Roadhouse die Bühne rockten, wurde der Grundstein für das gelegt, was uns heute antreibt.


Eine Vision aus dem Wiedtal und Horhausen

Fast zwanzig Jahre später hat sich die Perspektive gewandelt. Die Initiatoren hinter KuJu – Julia Völkel (Niederbreitbach), Lilia Staudacker (Niederbreitbach), Tatjana Schneider (Horhausen) und Jens Heintz (Niederbreitbach) – sind heute selbst Eltern und blicken mit anderen Augen auf unsere Region.
Wir stellten fest: Das Angebot für Kinder und Jugendliche ist oft lückenhaft. Viele Fördervereine leisten zwar großartige Arbeit, kämpfen aber meist als Einzelkämpfer an vorderster Front. Oft fehlt es an personeller Schlagkraft oder an einem Netzwerk, das über die eigene Kita oder Grundschule hinausgeht. Es fehlte das Miteinander, das Nutzen von Synergien.

Der Weg zu KuJu

Nach ersten privaten Initiativen, wie dem Gastspiel der Puppenbühne Barbarella für die Kinder in Niederbreitbach, wurde uns klar: Um wirklich nachhaltig, professionell und transparent helfen zu können, braucht es einen offiziellen Rahmen. Aus der privaten Überzeugung unserer vier Gründer entstand KuJu im Wiedtal – ein Verein, der bereits im ersten Jahr als gemeinnützig anerkannt wurde.

Unser Konzept: Schlau helfen, gemeinsam wachsen

Die Vision unserer Gründungsmitglieder ist simpel, aber effektiv: Wir generieren Gelder auf eine „schlaue und sympathische“ Art und Weise. Durch Events wie die Zaubershows von Tim Salabim im cine 5 Asbach schaffen wir einen doppelten Mehrwert:


  • Bezahlbare Erlebnisse: Familien in unserer Region genießen hochwertige Events zu fairen Preisen direkt vor der Haustür.
  • 100 % Hilfe: Der Reinerlös fließt ohne Abzüge direkt in regionale Projekte für Kinder und Jugendliche.


Wir glauben fest daran: Wenn wir Kräfte bündeln und Synergien nutzen, erreichen wir mehr als jeder für sich allein. KuJu ist unsere Antwort auf die Frage, wie moderne, regionale Unterstützung aussieht – transparent, gemeinschaftlich und mit ganz viel Herz für unsere Kinder und Jugendlichen.



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